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Zum Gedenktag der Befreiung

Vor 80 Jahren wurde auf der Wannsee-Konferenz die effektive Vernichtung der jüdischen Menschen beratschlagt und organisiert. 11 Millionen Menschen sollten mit deutscher Gründlichkeit industriell ermordet werden.

Mehr als die Hälfte dieser 11 Millionen Menschen sind tatsächlich dieser unvorstellbar grausamen Planung zum Opfer gefallen. Durch Arbeit zu Tode geschunden, erschossen, durch unmenschliche Experimente zu Tode gequält, erschlagen, in Konzentrationslagern durch Gas getötet. Männer, Frauen und Kinder.

Am 27. Januar 1945, drei Jahre später, wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Der Jahrestag ist ein Gedenktag gegen das Vergessen.

Das Kuratorium Stelen der Erinnerung ruft auf zur Teilnahme an der Bochumer Veranstaltung am 27. Januar um 15 auf der Kortumstraße. Dort werden die Namen der Bochumer und der Wattenscheider Opfer verlesen. Im Anschluss wird es im Stadtarchiv auf der Wittener Straße 47 eine Veranstaltung "Argumente gegen Auschwitzleugner" geben. Anmeldungen hierzu bitte an den jugendring-bochum.de Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass sich dieses Grauen niemals wiederholen darf.

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